Das Porsche Museum in Stuttgart
Um dem kleinsten unabhängigen deutschen Automobilhersteller einen gebührenden Platz seiner erfolgreichen Geschichte zu bieten, sollte ein neues Museum gebaut werden. Gewissermaßen ein architektonisches Testimonial für die Marke des traditionsreichen Sportwagenherstellers.
Im Juli 2004 fiel die Entscheidung über das spektakulärste Bauprojekt in der Geschichte der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Insgesamt 170 Architekturbüros aus ganz Europa hatten sich ursprünglich darum beworben, das neue Museum zu bauen. Zehn Büros wurden schließlich zum Wettbewerb eingeladen, von denen sich die Wiener Delugan Meissl Associated Architects im Februar 2005 als Sieger durchsetzen konnten.
“In der mutigen und dynamischen Architektur spiegelt sich die Philosophie des Unternehmens wieder und eröffnet erste Einblicke in die Erfahrungswelt des künftigen Museums. Es soll ein Zeichen des Ankommens und der Annäherung setzen und die Besucher mit sanfter Geste vom “Basement” aus in das Gebäude geleiten” steht auf der Website des Museums geschrieben und weiters: “Mit ihrem Entwurf haben es sich die Architekten von Delugan Meissl zum Ziel gesetzt, einen Ort des sinnlichen Erlebens zu schaffen, der die Authentizität der Produkte und das Leistungsspektrum sowie den Charakter von Porsche widerspiegelt. Zudem soll es dem Porscheplatz eine unverwechselbare Gestalt verleihen.”
Das neue Porsche-Museum ist vom 31. Januar an täglich, außer montags, von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen acht Euro Eintritt (ermäßigt: vier Euro). Kinder bis zum Alter von 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt.











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