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		<title>Österreichischer Staatspreis für Multimedia und e-Business</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 19:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aevo Design</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interactive]]></category>

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Auch 2009 werden wieder Staatspreise für Multimedia und e-Business in verschiedenen Kategorien vergeben. 
Einreichfrist: 5. Juni

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			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="/2009/05/11/osterreichischer-staatspreis-fur-multimedia-und-e-business/staatspreis-multimedia-1/"><img src="/wp-content/media/2009/05/staatspreis-multimedia-1.jpg" alt="Staatspreis Multimedia und e-Business" /></a></div>
<p>Auch 2009 werden wieder Staatspreise für Multimedia und e-Business in verschiedenen Kategorien vergeben. </p>
<p>Einreichfrist: 5. Juni<br />
<span id="more-423"></span><br />
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		<title>Österreichischer Staatspreis für &#8220;Vorbildliche Verpackung&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 16:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Packaging Design]]></category>

		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einsatz ganzheitlicher, umfassender Lösungen im Verpackungsbereich und die Verbesserung des Images von Verpackung soll durch das Aufzeigen seiner vielfältigen Funktionen und die Auszeichnung innovativen Verpackungslösungen gefördert werden.
Es werden zwei Staatspreise für vorbildliche Verpackung vergeben. Je einer in den Kategorien &#8220;Konsumverpackungen&#8221; und &#8220;Transportverpackungen&#8221;.
Einreichfrist: 5. Juni 2009

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatz ganzheitlicher, umfassender Lösungen im Verpackungsbereich und die Verbesserung des Images von Verpackung soll durch das Aufzeigen seiner vielfältigen Funktionen und die Auszeichnung innovativen Verpackungslösungen gefördert werden.</p>
<p>Es werden zwei Staatspreise für vorbildliche Verpackung vergeben. Je einer in den Kategorien &#8220;Konsumverpackungen&#8221; und &#8220;Transportverpackungen&#8221;.</p>
<p>Einreichfrist: 5. Juni 2009<br />
<span id="more-411"></span><br />
<a href="http://www.bmwfj.gv.at/BMWA/Service/Staatspreise/stp_verpackung_02.htm">Infos auf der Website des BMWA</a><strong>Verwandte Artikel</strong>
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		<title>Adobe Design Achievement Awards 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 16:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<category><![CDATA[Adobe]]></category>

		<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Adobe Design Achievement Awards werden an Studierende für herausragende Leistungen verliehen, die Technologie und Kreativität erfolgreich zusammenbringen. Bei diesem Wettbewerb können mit Adobe-Software erstellte Projekte von Einzelpersonen oder Gruppen eingereicht werden.
Die Adobe® Design Achievement Awards 2009 geben Design- und Filmstudenten aus der ganzen Welt die Möglichkeit, den Grundstein für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Adobe Design Achievement Awards werden an Studierende für herausragende Leistungen verliehen, die Technologie und Kreativität erfolgreich zusammenbringen. Bei diesem Wettbewerb können mit Adobe-Software erstellte Projekte von Einzelpersonen oder Gruppen eingereicht werden.<span id="more-407"></span></p>
<p>Die Adobe® Design Achievement Awards 2009 geben Design- und Filmstudenten aus der ganzen Welt die Möglichkeit, den Grundstein für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn zu legen: ihr „Shortcut to Brilliant“. Der Wettbewerb umfasst zwölf Kategorien aus drei unterschiedlichen Bereichen der Medienbranche. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Icograda World Design Congress in Peking statt. Nähere Infos und Teilnahmebedingungen finden Sie auf der offiziellen Website.</p>
<p>Einreichfrist: 5. Juni 2009</p>
<p><a href="http://adaaentry.com/de/" target="_blank">Infos und Teilnahmebedingungen</a><br />
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		<title>Electrolux Design Lab &#8216;09</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 15:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Industrial Design]]></category>

		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

		<category><![CDATA[Electrolux]]></category>

		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der seit 2003 weltweit durchgeführte Electrolux Design Wettbewerb richtet sich an Industrial Design Studenten. Heuer werden &#8220;Designs für die nächsten  90 Jahre&#8221; gesucht. Genau: Geräte für Heimanwender, die maßgeblich beeinflussen wie die Menschen in den kommenden Jahrzehnten Essen aufbewahren und zubereiten, ihre Wäsche waschen und Geschirr spülen.
Einreichfrist: 31. Mai 2009

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<p>Der seit 2003 weltweit durchgeführte Electrolux Design Wettbewerb richtet sich an Industrial Design Studenten. Heuer werden &#8220;Designs für die nächsten  90 Jahre&#8221; gesucht. Genau: Geräte für Heimanwender, die maßgeblich beeinflussen wie die Menschen in den kommenden Jahrzehnten Essen aufbewahren und zubereiten, ihre Wäsche waschen und Geschirr spülen.</p>
<p>Einreichfrist: 31. Mai 2009<br />
<span id="more-400"></span><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Die hohe Kunst der schönen Verpackung</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/design-360/die-hohe-kunst-der-schonen-verpackung/</link>
		<comments>http://www.designfaktor.at/design-360/die-hohe-kunst-der-schonen-verpackung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 21:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aevo Design</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Design 360]]></category>

		<category><![CDATA[Packaging Design]]></category>

		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>

		<category><![CDATA[Verpackung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Verpackung von Stanley Honey lässt sich als Blumentopf verwenden.

Was eine schöne Verpackung ausmachen kann, weiß jeder der irgendwann mal ein Gerät von Apple gekauft oder bekommen hat. Da wird bereits das Auspacken zum Erlebnis. Zum Glück macht aber nicht nur Apple gute und schöne Verpackungen, sondern auch viele andere Hersteller legen Wert auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="/wp-content/media/2009/04/stanleyhoney-1.jpg"><img src="/wp-content/media/2009/04/stanleyhoney-1.jpg" alt="Packaging Design: Stanley Honey" title="Packaging Design: Stanley Honey" /></a><br />
<h3>Die Verpackung von Stanley Honey lässt sich als Blumentopf verwenden.</h3>
</div>
<p>Was eine schöne Verpackung ausmachen kann, weiß jeder der irgendwann mal ein Gerät von Apple gekauft oder bekommen hat. Da wird bereits das Auspacken zum Erlebnis. Zum Glück macht aber nicht nur Apple gute und schöne Verpackungen, sondern auch viele andere Hersteller legen Wert auf das Erscheinungsbild ihrer Produkte und verpassen ihnen außergewöhnliche, nützliche oder einfach nur schöne äußere Werte. Zwei Bücher, die sich dem Thema des perfekten Packaging Designs verschrieben haben und zahlreiche gute Beispiele dafür bringen, sind <a href="http://www.amazon.de/gp/product/8496309215?ie=UTF8&#038;tag=aevodesign-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=8496309215">Great British Packaging (Design)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=aevodesign-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=8496309215" /> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937718591?ie=UTF8&#038;tag=aevodesign-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3937718591">Package Design (Design Book)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=aevodesign-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3937718591" />.<strong>Verwandte Artikel</strong>
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		<title>Designer-Portrait: Ross Lovegrove</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 17:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Design 360]]></category>

		<category><![CDATA[Industrial Design]]></category>

		<category><![CDATA[Designer-Portrait]]></category>

		<category><![CDATA[Portrait]]></category>

		<category><![CDATA[Ross Lovegrove]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wasserflasche für &#8220;Ty Nant&#8221;

Für viele besteht schlichtes, schönes Design aus geraden Linien und einfachen, reduzierten Formen ohne Schnörkel. Ross Lovegrove interessieren die Formen der Natur. Die Natur ist aber selten geradlinig und weil die Natur Ross Lovegroves Arbeit nachhaltig geprägt hat, sind seine Entwürfe quasi die Antithese zu der Formensprache des frühen 20. Jahrhunderts, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/rosslovegrove-tynant-7.jpg" alt="Wasserflasche für &quot;Ty Nant&quot;" /><br />
<h3>Wasserflasche für &#8220;Ty Nant&#8221;</h3>
</div>
<p>Für viele besteht schlichtes, schönes Design aus geraden Linien und einfachen, reduzierten Formen ohne Schnörkel. Ross Lovegrove interessieren die Formen der Natur. Die Natur ist aber selten geradlinig und weil die Natur Ross Lovegroves Arbeit nachhaltig geprägt hat, sind seine Entwürfe quasi die Antithese zu der Formensprache des frühen 20. Jahrhunderts, in dem das Bauhaus neben anderen die Gestaltung maßgeblich beeinflusst hat.<span id="more-371"></span></p>
<p>Ross Lovegrove wurde 1958 in Cardiff (Wales) geboren. 1980 schloss er sein Studium an der Manchester Polytechnic mit &#8220;1st class BA hons industrial design&#8221; ab, 1983 wurde er zum &#8220;Master of Design of Royal College Art&#8221; in London. In den frühen Achtzigern arbeitete Ross Lovegrove für &#8220;frog design&#8221; in Deutschland, später in Paris u.a. mit Philippe Starck und kehrte schließlich 1986 nach London zurück. In der kurzen Zeit arbeitete er an Projekten für Kunden wie Sony, Apple, Knoll international, Airbus Industries, Kartell, Luceplan, Driade, Peugeot, Vitra, Olympus Cameras, Hermes, Tag Heuer, Japan Airlines, Toyo ito Architects und mehr.</p>
<p>Seine internationalen Preise und seine Arbeit haben ihm Ausstellungen in der ganzen Welt eingebracht, unter anderem im Museum of Modern Art in New York, Guggenheim Museum New York, Axis Centre Japan, Centre Pompidou Paris und das Design Museum in London.</p>
<p>Ross Lovegrove hat sich seinen Spitznamen als &#8220;Captain Organic&#8221; zu recht eingehandelt. Praktisch alles, was er in den letzten Jahren entworfen und gestaltet hat, ist von der Natur inspiriert. Sein Designstudio in London ist zum Designlabor mutiert, in dem er am liebsten mit neuen Oberflächen, Materialien und Formen experimentiert. Wie in der Natur versucht Ross Lovegrove unnötiges wegzulassen und so z.B. die Masse eines Objektes massiv zu reduzieren.</p>
<blockquote><div class="bracket top">&bdquo;</div>
<h1 class="zitat">Es ist der kommerzielle Druck, der mich manchmal an meiner Arbeit als Designer stört. Man hat keine Zeit, um in Ruhe nachzudenken und Dinge gründlich entwickeln zu können. Es müssen immer neue Produkte schnell auf den Markt gebracht werden. So können keine große Ideen entstehen.</h1>
<div class="bracket bottom">&ldquo;</div>
<p><span class="zitatperson">Ross Lovegrove</span></p></blockquote>
<p>Ross Lovegrove ist einer der Designer, für die der Umweltgedanke kein leeres Versprechen ist. Er sieht sich selbst als Humanist und versucht mit seinen Mitteln andere Designer und Firmen zu mehr Nachhaltigkeit zu inspirieren. Ross Lovegrove unterrichtete leider nur kurze Zeit an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Unweit davon, vor dem MAK wurde der Prototyp seines &#8220;Solar Tree&#8221; erstmals enthüllt. Der &#8220;Solarbaum&#8221; ist eine moderne Straßenlaterne mit Solarzellen, die tagsüber die Sonnenenergie speichern, um am Abend Energie für die Beleuchtung zu haben. Das Highlight war aber sein Solarauto, das mit Kristallen bestückt ist und ebenfalls dort ausgestellt wurde. Interessantes Detail am Rande: Die Kristalle sind so schwer, dass sie eigentlich kontraproduktiv sind. Aber egal, es ging ihm auch nicht um die Realisierbarkeit sondern darum, ein Statement zu setzen und die Menschen zum Umdenken zu bewegen.</p>
<p>Eine besondere Vorliebe hat Lovegrove nach eigenen Angaben auch zur Architektur. So führt er z.B. in einem Interview mit &#8220;designboom&#8221; Zaha Hadid als eine von jenen Architekten an, zu denen er einen sehr guten Draht hat. Besser als zu anderen Industrial Designern.</p>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/rosslovegrove-bdlove-1.jpg" alt="Serie bdlove" /><br />
<h3>Serie bdlove</h3>
</div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/rosslovegrove-crystalcar-5.jpg" alt="Automobilstudie &quot;Swarovski Crystal Aerospace&quot;" /><br />
<h3>Automobilstudie &quot;Swarovski Crystal Aerospace&quot;</h3>
</div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/rosslovegrove-dnastair-4-1.jpg" alt="DNA Wendeltreppe in Ross Lovegroves Studio in London" /><br />
<h3>DNA Wendeltreppe in Ross Lovegroves Studio in London</h3>
</div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/rosslovegrove-dnastair-4-2.jpg" alt="DNA Wendeltreppe" /><br />
<h3>DNA Wendeltreppe</h3>
</div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/rosslovegrove-gochair-6.jpg" alt="Go Chair" /><br />
<h3>Go Chair</h3>
</div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/rosslovegrove-solartree-2.jpg" alt="Der &quot;Solar Tree&quot; vor dem MAK in Wien" /><br />
<h3>Der &#8220;Solar Tree&#8221; vor dem MAK in Wien</h3>
</div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/rosslovegrove-systemxlight-3.jpg" alt="Modulares Lichtsystem &quot;System X Light&quot;" /><br />
<h3>Modulares Lichtsystem &#8220;System X Light&#8221;</h3>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung &#8220;IKEA - Democratic Design&#8221;</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/design-veranstaltungen/ausstellung-ikea-democratic-design/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 13:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

		<category><![CDATA[Democratic Design]]></category>

		<category><![CDATA[IKEA]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[
LÖVET Tisch 1958

&#8220;Die schöne Form ist für alle da. Und nicht nur fürs Museum!&#8221; - so war es im IKEA-Katalog von 1979 zu lesen. Eine Ausstellung in der Pinakothek in München widmet sich dem blau-gelben Pop-Kult, der in Schweden seinen Ursprung hat.


Das Democratic Design Prinzip von IKEA besagt, dass möglichst vielen Menschen gutes Design durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="/2009/04/12/ausstellung-ikea-democratic-design"><img src="/wp-content/media/2009/04/ikea-3.jpg" alt="LÖVET Tisch 1958" /></a><br />
<h3>LÖVET Tisch 1958</h3>
</div>
<p>&#8220;Die schöne Form ist für alle da. Und nicht nur fürs Museum!&#8221; - so war es im IKEA-Katalog von 1979 zu lesen. Eine Ausstellung in der Pinakothek in München widmet sich dem blau-gelben Pop-Kult, der in Schweden seinen Ursprung hat.<span id="more-361"></span></p>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/ikea-1.jpg" alt="IKEA Democratic Design" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/ikea-2.jpg" alt="IKEA Democratic Design" /></div>
<p>Das Democratic Design Prinzip von IKEA besagt, dass möglichst vielen Menschen gutes Design durch einen möglichst günstigen Preis zugänglich gemacht werden soll. Ein kleines Budget soll die Menschen nicht davon abhalten, sich ihr Zuhause schön einrichten zu können. Die Idee ist zwar schon wesentlich älter aber es hat IKEA vom Ein-Mann-Betrieb Ende der 40er Jahre zu einem weltweit bekannten Konzern gemacht und prägt seit Jahrzehnten Haushalte in aller Welt. In Wahrheit muss man also nicht unbedingt in die Münchner Pinakothek fahren, um zu sehen, was man ohnehin schon etliche Male bei Freunden oder sogar bei sich zu Hause gesehen hat, aber spannend klingt es allemal, wenn sich Billy Regale zu Objekten aus der Bauhaus-Zeit gesellen.</p>
<p>DEMOCRATIC DESIGN ¿ IKEA<br />
03.04. bis 12.07.2009</p>
<p><strong>Kontaktinformationen</strong><br />
Pinakothek der Moderne, Design<br />
Barer Straße 40<br />
80799 München</p>
<p>geöffnet: täglich außer Montag<br />
10:00-18:00 Uhr<br />
Do 10:00-22:00 Uhr<br />
Fr Sa So 10:00-20:00 Uhr<br />
geschlossen: Montag, Faschingsdienstag,<br />
1.5., 24.12., 31.12.<strong>Verwandte Artikel</strong>
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		</item>
		<item>
		<title>Designstudien: Das Auto der Zukunft - Teil 1</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/design-business/designstudien-das-auto-der-zukunft-teil-1/</link>
		<comments>http://www.designfaktor.at/design-business/designstudien-das-auto-der-zukunft-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 18:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Design Business]]></category>

		<category><![CDATA[Industrial Design]]></category>

		<category><![CDATA[Auto]]></category>

		<category><![CDATA[Designstudien]]></category>

		<category><![CDATA[Konzept Autos]]></category>

		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Automobilbranche ist in wenigen Jahrzehnten zu einem der wichtigsten Industriezweige geworden. Sie übte von Beginn an eine große Faszination aus und hat sehr viele Facetten, die unser Leben beeinflussen. Und auch wenn die Autobranche in der Krise steckt, sie wird einige der größten Probleme in naher Zukunft lösen müssen. Nicht nur die Frage der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="/2009/04/11/designstudien-das-auto-der-zukunft-teil-1"><img src="http://www.designfaktor.at/wp-content/media/2009/04/titelimg-futurecars-1.jpg" alt="Designstudien: Autos der Zukunft - Teil 1" /></a></div>
<p>Die Automobilbranche ist in wenigen Jahrzehnten zu einem der wichtigsten Industriezweige geworden. Sie übte von Beginn an eine große Faszination aus und hat sehr viele Facetten, die unser Leben beeinflussen. Und auch wenn die Autobranche in der Krise steckt, sie wird einige der größten Probleme in naher Zukunft lösen müssen. Nicht nur die Frage der zu Ende gehenden fossilen Brennstoffe stellt sie vor große Aufgaben, auch die wachsenden Städte sind durch Lärm und Schmutz in der Geiselhaft der mobilen Individualität. Grund genug, um einen Blick in die mögliche Zukunft zu wagen.<span id="more-338"></span></p>
<h2>BMW ZX-6</h2>
<p>Designer: Jai Ho Yoo and Lukas Vanek</p>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-5.jpg" alt="Designstudie: BMW ZX-6" /></div>
<p>Die Projekte der Transportation Design Studenten an der IED (istituto Europeo di Design) in Turin entstanden in Partnerschaft mit BMW und hatten zum Ziel, ein Auto des Jahres 2015, unter Berücksichtigung der Entwicklung von Form und Markenphilosophie von BMW, zu entwerfen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.carbodydesign.com/archive/2008/07/25-bmw-2015-concept-ied-turin/" target="_blank">www.carbodydesign.com</a></p>
<h2>MAG - Magnetic Vehicle Concept</h2>
<p>Designer: Matúš Procháczka</p>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-9.jpg" alt="Designstudie: MAG - Magnetic Vehicle Concept" /></div>
<p>Das Magnetic Vehicle Concept ging als Gewinner des Unseen Technology Award  beim Interior Motives Design Award 2007 hervor. Das einfache Prinzip: Durch magnetische Kraft im Auto und in der Straße, soll das Gewicht des Autos um bis zu 50% reduziert werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.thedesignblog.org/entry/award-winning-mag-magnetic-vehicle-concept/" target="_blank">www.thedesignblog.org</a></p>
<h2>Peugeot Moville</h2>
<p>Designer: Woo-Ram Lee</p>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-4-1.jpg" alt="Designstudie: Peugeot Moville" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-4-2.jpg" alt="Designstudie: Peugeot Moville" /></div>
<p>Beim fünften Peugeot Design Contest 2008 wurde das Konzept des Franzosen Woo-Ram Lee vorgestellt. Ein Auto für die Stadt der Zukunft, ein ultramobiler Einsitzer der sich ebenfalls der Kraft der Magneten bedienen will. Wenn es nach dem Willen des Designers geht, ist das tropfenförmige Gebilde ein High-Tech Auto, das ist in der Lage ist, mit anderen Autos zu kommunizieren um z.B. Verkehrsstaus zu vermeiden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.thedesignblog.org/entry/moville-a-green-drop-in-ocean-of-futuristic-automobiles/" target="_blank">www.thedesignblog.org</a></p>
<h2>NAŠA Car Concept</h2>
<p>Designer: Marek Kedzierski and Michal Vlcek</p>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-7-1.jpg" alt="Designstudie: NASA Car Concept" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-7-2.jpg" alt="Designstudie: NASA Car Concept" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-7-3.jpg" alt="Designstudie: NASA Car Concept" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-7-4.jpg" alt="Designstudie: NASA Car Concept" /></div>
<p>Die Konzeptstudie NAŠA der zwei tschechischen Industrial Design Studenten der TBU in Zlin war der Gewinner eines Wettbewerbs von Škoda. Die Zukunftsvision auf vier Rädern hat keine Türen mehr, der ganze obere Teil lässt sich öffnen. Nach den Vorstellungen von Marek Kedzierski und Michal Vlček besteht es außerdem aus Neopren und ermöglicht somit, dass sich das Material weich um den Kopf anpasst. </p>
<p>Quelle: <a href="http://designeast.eu/2008/08/13/nasa-concept-car/" target="_blank">www.designeast.eu</a></p>
<h2>MOY concept car</h2>
<p>Designer: Elvis Tomljenovic</p>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-1.jpg" alt="Designstudie: MOY concept car" /></div>
<p>Das MOY Konzeptauto wurde von Elvis Tomljenovic entworfen und erhielt den ersten Preis beim Wettbewerb &#8220;Auto(r) Automotive Design Conference&#8221; in Zagreb.</p>
<p>Quelle: <a href="http://designeast.eu/2009/04/05/moy-concept-car-is-the-winner-of-contest-during-autor-conference/" target="_blank">www.designeast.eu</a></p>
<h2>2028 Volkswagen Car Concepts</h2>
<p>Designer: Volkswagen</p>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-10-1.jpg" alt="Designstudie: Volkswagen" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-10-2.jpg" alt="Designstudie: Volkswagen" /></div>
<p>Natürlich bringen auch die großen Autokonzerne immer wieder eigene Designstudien heraus. VW blickt da gleich einmal etwas ferner in die Zukunft, nämlich exakt in das Jahr 2028. In Wolfsburg glaubt man auch im Jahr 2028 noch an sportliche Zweisitzer - womit sie vermutlich nicht ganz falsch liegen. Ansonsten, viele Hightech-Fantasien, deren Entwicklung teilweise schon heute absehbar ist, aber ob sich das alles bis 2028 ausgehen wird? Wir werden es sehen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.yankodesign.com/2008/07/09/fyi-the-411-on-2028-by-vw/" target="_blank">www.yankodesign.com</a></p>
<h2>BMW Gina Concept</h2>
<p>Designer: BMW</p>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-3-1.jpg" alt="Designstudie: BMW Gina Concept" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-3-3.jpg" alt="Designstudie: BMW Gina Concept" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-3-2.jpg" alt="Designstudie: BMW Gina Concept" /></div>
<p>Das Roadster Konzept von BMW schaut in manchen Einstellungen auf den ersten Blick eher unverdächtig aus, hat es aber in sich, denn die Haut besteht nicht aus Metall, sondern einem speziellen Stoff. Das wiederum bringt mehr Flexibilität der Karosserie. So kann zum Beispiel bei den vorderen Lichtern die Öffnung einfach geschlossen werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.yankodesign.com/2008/06/10/bmw-no-more-dents-and-dings/" target="_blank">www.yankodesign.com</a></p>
<h2>Peugeot Moovie</h2>
<p>Designer: André Costa</p>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/car-8.jpg" alt="Designstudie: Peugeot Moovie" /></div>
<p>Der dritte Peugeot Design Wettbewerb ging an André Costa aus Portugal. Sein &#8220;Moovie&#8221; ist ein kleines umweltfreundliches Stadtauto. Für die Frankfurter Automesse 2005 ließ Peugeot ein 1:1 Modell bauen und stelltes es auf deren Messestand neben allen anderen Peugeot Modellen aus.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.diseno-art.com/encyclopedia/concept_cars/peugeot_moovie.html" target="_blank">www.diseno-art.com</a><strong>Verwandte Artikel</strong>
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		<title>Kommt AutoCAD für OS X?</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/design-360/kommt-autocad-fur-os-x/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 12:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Design 360]]></category>

		<category><![CDATA[Design Business]]></category>

		<category><![CDATA[AutoCAD]]></category>

		<category><![CDATA[Autodesk]]></category>

		<category><![CDATA[CAD]]></category>

		<category><![CDATA[OS X]]></category>

		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Brauchbare CAD Programme für OS X sind rar und Anwender, die gerne umsteigen würden und schon lange auf ein professionelles CAD Tool für OS X warten, dürften bei dieser Nachricht lange Ohren bekommen. Denn Autodesk hat eine Umfrage gestartet, um offenbar die Marktchancen einer nativen OS X Version ihres bekannten Programms AutoCAD zu evaluieren. 
Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brauchbare CAD Programme für OS X sind rar und Anwender, die gerne umsteigen würden und schon lange auf ein professionelles CAD Tool für OS X warten, dürften bei dieser Nachricht lange Ohren bekommen. Denn Autodesk hat eine Umfrage gestartet, um offenbar die Marktchancen einer nativen OS X Version ihres bekannten Programms AutoCAD zu evaluieren. </p>
<p>Wer gerne teilnehmen möchte, hier geht es zum online Fragebogen (in Englisch):<br />
<a href="http://myfeedback.autodesk.com/surveynet/TakeSurvey.aspx?SurveyID=l21M672" target="_blank" title="Autodesk OS X AutoCAD online Umfrage ">http://myfeedback.autodesk.com</a><strong>Verwandte Artikel</strong>
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		<title>Das Porsche Museum in Stuttgart</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/design-360/das-porsche-museum-in-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 20:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>

		<category><![CDATA[Design 360]]></category>

		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

		<category><![CDATA[Porsche Museum]]></category>

		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[
Um dem kleinsten unabhängigen deutschen Automobilhersteller einen gebührenden Platz seiner erfolgreichen Geschichte zu bieten, sollte ein neues Museum gebaut werden. Gewissermaßen ein architektonisches Testimonial für die Marke des traditionsreichen Sportwagenherstellers.
Im Juli 2004 fiel die Entscheidung über das spektakulärste Bauprojekt in der Geschichte der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Insgesamt 170 Architekturbüros aus ganz Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="/2009/04/03/das-porsche-museum-in-stuttgart"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-titelbild.jpg" alt="Porsche Museum" /></a></div>
<p>Um dem kleinsten unabhängigen deutschen Automobilhersteller einen gebührenden Platz seiner erfolgreichen Geschichte zu bieten, sollte ein neues Museum gebaut werden. Gewissermaßen ein architektonisches Testimonial für die Marke des traditionsreichen Sportwagenherstellers.<span id="more-319"></span></p>
<p>Im Juli 2004 fiel die Entscheidung über das spektakulärste Bauprojekt in der Geschichte der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Insgesamt 170 Architekturbüros aus ganz Europa hatten sich ursprünglich darum beworben, das neue Museum zu bauen. Zehn Büros wurden schließlich zum Wettbewerb eingeladen, von denen sich die Wiener Delugan Meissl Associated Architects im Februar 2005 als Sieger durchsetzen konnten. </p>
<p>&#8220;In der mutigen und dynamischen Architektur spiegelt sich die Philosophie des Unternehmens wieder und eröffnet erste Einblicke in die Erfahrungswelt des künftigen Museums. Es soll ein Zeichen des Ankommens und der Annäherung setzen und die Besucher mit sanfter Geste vom &#8220;Basement&#8221; aus in das Gebäude geleiten&#8221; steht auf der Website des Museums geschrieben und weiters: &#8220;Mit ihrem Entwurf haben es sich die Architekten von Delugan Meissl zum Ziel gesetzt, einen Ort des sinnlichen Erlebens zu schaffen, der die Authentizität der Produkte und das Leistungsspektrum sowie den Charakter von Porsche widerspiegelt. Zudem soll es dem Porscheplatz eine unverwechselbare Gestalt verleihen.&#8221;</p>
<p>Das neue Porsche-Museum ist vom 31. Januar an täglich, außer montags, von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen acht Euro Eintritt (ermäßigt: vier Euro). Kinder bis zum Alter von 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt.</p>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-1.jpg" alt="Porsche Museum - Foto 1" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-2.jpg" alt="Porsche Museum - Foto 2" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-3.jpg" alt="Porsche Museum - Foto 3" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-4.jpg" alt="Porsche Museum - Foto 4" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-5.jpg" alt="Porsche Museum - Foto 5" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-6.jpg" alt="Porsche Museum - Foto 6" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-7.jpg" alt="Porsche Museum - Foto 7" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-8.jpg" alt="Porsche Museum - Foto 8" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-9.jpg" alt="Porsche Museum - Foto 9" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-10.jpg" alt="Porsche Museum - Foto 10" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/porsche-11.jpg" alt="Porsche Museum - Foto 11" /></div>
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		<title>10 Filme, die man als Designer gesehen haben sollte</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/design-360/10-filme-die-man-als-designer-zumindest-gesehen-haben-sollte/</link>
		<comments>http://www.designfaktor.at/design-360/10-filme-die-man-als-designer-zumindest-gesehen-haben-sollte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 20:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Design 360]]></category>

		<category><![CDATA[Filme]]></category>

		<category><![CDATA[Filmgeschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Kultfilme]]></category>

		<category><![CDATA[SciFi]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kaum etwas ist besser geeignet, um die Gefühle und das Empfinden einer Zeit besser zu zeigen, als ein Film. Historische Filme der Nachkriegszeit aus Amerika z.B. spiegeln viel weniger die historische Realität wieder, als das gewonnene Selbstvertrauen einer Supermacht. Dennoch sind manche Filme ihrer Zeit voraus und Ihre Visionen bleiben bis heute aktuell. Ihr herausragendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="/2009/04/02/10-filme-die-man-als-designer-zumindest-gesehen-haben-sollte"><img src="/wp-content/media/2009/04/9filme.jpg" alt="10-filme" /></a></div>
<p>Kaum etwas ist besser geeignet, um die Gefühle und das Empfinden einer Zeit besser zu zeigen, als ein Film. Historische Filme der Nachkriegszeit aus Amerika z.B. spiegeln viel weniger die historische Realität wieder, als das gewonnene Selbstvertrauen einer Supermacht. Dennoch sind manche Filme ihrer Zeit voraus und Ihre Visionen bleiben bis heute aktuell. Ihr herausragendes Design hat sie zu Kultfilmen gemacht.<span id="more-288"></span></p>
<h2>2001: A Space Odyssey (1968)</h2>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/2001-1.jpg" alt="2001: A Space Odyssey" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/2001-2.jpg" alt="2001: A Space Odyssey" /></div>
<p>&#8220;2001: A Space Odyssey&#8221; setzte neue Maßstäbe im SciFi-Genre. Der Filmklassiker von Stanley Kubrick war seiner Zeit voraus und nicht nur wegen der Filmkulisse einzigartig. Während viele Raumfahrt-Filme der Zeit eher ein Spiegel der Vorstellungen waren, ist Stanley Kubricks Film in vielen Details bis heute zeitlos geblieben. In einer Zeit, in der Computer ganze Räume und Hallen einnahmen um ein paar simple Rechenbeispiele zu berechnen, ist der Supercomputer HAL9000 nicht mehr als ein rundes rotes Licht und eine Stimme. In der Raumstation und im Raumschiff ist weiß die bestimmende Farbe, blinkende und leuchtende Konsolen wie im Raumschiff Enterprise sucht man hier vergebens. Nach Abschluss der Dreharbeiten ließ Stanley Kubrick angeblich sämtliche Requisiten und Bühnenbilder vernichten um einen zweiten Teil bzw. eine Fortsetzung des Films von vornherein zu erschweren bzw. ganz auszuschließen.</p>
<h2>Æon Flux (2005)</h2>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/aeonflux-2.jpg" alt="Aeon Flux" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/aeonflux-1.jpg" alt="Aeon Flux" /></div>
<p>&#8220;Æon Flux&#8221; ist wahrscheinlich der schwächste SciFi Film dieser Liste. Warum er trotzdem hier aufscheint liegt unter anderem an der Mode, Art der Bekleidung und auch an der Architektur. Wie diese in Zukunft zu bewerten sein werden, wird sich weisen. Ein Hochglanz Science Fiction Film ohne große Höhepunkte. Trotzdem irgendwie sehenswert.</p>
<h2>Blade Runner (1982)</h2>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/bladerunner-1.jpg" alt="Blade Runner" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/bladerunner-2.jpg" alt="Blade Runner" /></div>
<p>Für den SciFi Film &#8220;Blade Runner&#8221; wurde L.A. neu erschaffen und weist dabei einige Parallelen zu &#8220;Metropolis&#8221; auf. Ridley Scott heuerte Syd Mead als Visual Conceptionist an, der auch für einige Designs in &#8220;Tron&#8221; verantwortlich war. Er entwarf neben zahlreichen Gebäuden auch das Spinner Auto und Harrison Fords Appartment in diesem Film. Noch eines haben &#8220;Blade Runner&#8221; und &#8220;Metropolis&#8221; gemeinsam. Beide Filme fanden beim Publikum kaum Anklang und wurden erst später zu Kultfilmen.</p>
<h2>Metropolis (1927)</h2>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/metropolis-3.jpg" alt="Metropolis" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/metropolis-2.jpg" alt="Metropolis" /></div>
<p>&#8220;Metropolis&#8221; ist die Mutter aller SciFi Filme. Erstmals im Kino wurden Roboter, Einschienenbahnen und Bildtelefon gezeigt. Dabei kam die futuristische Anti-Utopie beim Publikum alles andere als gut an. Er wurde zwar sogar nach der Premiere noch geändert und gekürzt, doch der große Erfolg für den bis dahin teuersten Film blieb aus und brachte den Produzenten in eine prekäre wirtschaftliche Lage. Ein Grund dafür dürften auch die veröffentlichten Filmkritiken gewesen sein. Die Filmkritiker zollten zwar dem technischen Aufwand Anerkennung, aber das im Film gezeichnete soziale Bild widersprach dem damaligen Fortschrittsglauben. </p>
<p>2005 wurde übrigens das vom Grafiker Heinz-Schul-Neudamm kreierte Filmplakat in London für 398.000 Pfund Sterling (entspricht derzeit ca. gut 400.000 Euro) versteigert.</p>
<h2>The Fifth Element (1997)</h2>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/thefifthelement-1.jpg" alt="The Fifth Element" /></div>
<p>&#8220;The Fifth Element&#8221; oder &#8220;Das fünfte Element&#8221; ist ein Film vom Regisseur Luc Besson. Dass der Film so schön schräg bunt ausgefallen ist, liegt nicht alleine an Jean Paul Gaultier, der für die Ausstattung der Figuren mit den entsprechenden Kostümen verantwortlich war. Laut Wikipedia 954 an der Zahl.</p>
<h2>Ultraviolet (2006)</h2>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/ultraviolet-1.jpg" alt="Ultraviolet" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/ultraviolet-2.jpg" alt="Ultraviolet" /></div>
<p>In &#8220;Ultraviolet&#8221; ist eine gewisse thematische und stilistische Ähnlichkeit zu &#8220;Æon Flux&#8221; nicht von der Hand zu weisen. Auch hier geht es um eine weibliche Freiheitskämpferin in der Zukunft, gespielt von Milla Jovovich. Hochglanz-SciFi ganz kurzweilig präsentiert.</p>
<h2>Minority Report (2002)</h2>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/minorityreport-1.jpg" alt="Minority Report" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/minorityreport-2.jpg" alt="Minority Report" /></div>
<p>Videowalls als interaktive Werbeanzeigen, die eine vorbeigehende Person beim Namen anreden, schmale kleine Autos, die nicht mehr individuell gesteuert werden und bis vor die Wohnung fahren, ein überdimensionales durchsichtiges Display, das nicht mehr mit Mouse und Keyboard sondern mit Handgesten und Stimme gesteuert wird - so sieht die Welt von &#8220;Minority Report&#8221; aus. Lexus stellte ein paar Studien zur Verfügung, wie für sie das Auto der Zukunft aussehen wird und die treiben vermutlich jedem SUV-Fahrer den Schweiß auf die Stirn.</p>
<h2>A Clockwork Orange (1971)</h2>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/clockworkorange-1.jpg" alt="A Clockwork Orange" /></div>
<p>Hätte es die Korovo Milkbar tatsächlich jemals gegeben, man würde vermutlich bis heute nicht mehr so einfach reinkommen falls es denn vor dem Film einfach gewesen wäre. Wieder einmal ist es Regisseur Stanley Kubrick, der außergewöhnlichen Sinn für seine Filmkulisse beweist. Dazu kommen noch ein paar Augenschmankerl, die jedem 70er-Jahre-Fan das Herz höher schlagen lässt.</p>
<h2>Charlie and the Chocolate Factory (2005)</h2>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/charlie-2.jpg" alt="Charlie and the Chocolate Factory" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/charlie-3.jpg" alt="Charlie and the Chocolate Factory" /></div>
<p>Tim Burton ist bekannt für seine einzigartige Art Filme zu gestalten und Geschichten zu erzählen. Und wenn sich Tim Burton eine Schokoladenfabrik vorstellt, dann kann das nur eines bedeuten: bunt, verspielt, utopisch und mindestens so abgedreht wie Willy Wonka, die Hautpfigur des Films, gespielt von Johnny Depp. Ein Film nicht nur für Kinder, sondern auch für alle Erwachsene, in denen das Kind nie ganz verschwunden ist.</p>
<h2>TRON (1982)</h2>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/tron-3.jpg" alt="Tron" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/tron-2.jpg" alt="Tron" /></div>
<div class="art-img"><img src="/wp-content/media/2009/04/tron-1.jpg" alt="Tron" /></div>
<p>Ein bisschen wie die Matrix der frühen 80er - so könnte man den Film kurz für jemanden beschreiben, der ihn nicht gesehen hat. Wie weiter oben schon erwähnt, zeichnet auch hier Syd Mead für das Design vieler Objekte verantwortlich. &#8220;Tron&#8221; ist der erste Film, bei dem große Teile nicht mehr real gefilmt wurden, sondern mittels Computertechnik gerendert wurde. Nicht nur für Computer-Geeks ist das ein Meilenstein der Filmgeschichte.</p>
<p>Wenn man ein Fazit ziehen will, dann scheint es so, dass SciFi Filme, die heute als Klassiker oder sogar als Kultfilme angesehen werden, anfangs vom Publikum nicht immer positiv aufgenommen wurden. Eines haben sie aber alle gemeinsam: herausragendes Filmdesign, das oft noch viele Jahre später eine moderne und faszinierende Vision vermitteln.<strong>Verwandte Artikel</strong>
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		<title>TED Talks Stefan Sagmeister: Things I have learned in my life so far.</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/design-talks/ted-talks-stefan-sagmeister-things-i-have-learned-in-my-life-so-far/</link>
		<comments>http://www.designfaktor.at/design-talks/ted-talks-stefan-sagmeister-things-i-have-learned-in-my-life-so-far/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 20:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Design Talks]]></category>

		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<category><![CDATA[Stefan Sagmeister]]></category>

		<category><![CDATA[TED]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiteres Mal steht Stefan Sagmeister auf der Bühne der TED Conference und erzählt über &#8220;Things I have learned in my life so far.&#8221;
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<object width="420" height="260"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2OUFCyKr-t0&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2OUFCyKr-t0&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="260"></embed></object><strong>Verwandte Artikel</strong>
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		</item>
		<item>
		<title>Red Dot Award Produktdesign 2009</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/design-wettbewerbe/red-dot-award-product-design-2009/</link>
		<comments>http://www.designfaktor.at/design-wettbewerbe/red-dot-award-product-design-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 22:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>

		<category><![CDATA[Red Dot Award]]></category>

		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Fußballschuh F50 Tunit ist ein Hightechprodukt

Der red dot design award, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1955 zurückreichen, ist heute mit rund 11.000 Anmeldungen aus über 60 Nationen der größte und renommierteste Designwettbewerb der Welt.
Dass Design genau die Bühne für internationale Unternehmen bietet, die zum Überleben am globalen Markt unerlässlich scheint, zeigen die 3.231 Einreichungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="/2009/03/28/red-dot-award-product-design-2009"><img src="/wp-content/media/2009/03/red-dot-winner-2009.jpg" alt="Red Dot Award" /></a><br />
<h3>Der Fußballschuh F50 Tunit ist ein Hightechprodukt</h3>
</div>
<p>Der red dot design award, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1955 zurückreichen, ist heute mit rund 11.000 Anmeldungen aus über 60 Nationen der größte und renommierteste Designwettbewerb der Welt.<span id="more-270"></span></p>
<p>Dass Design genau die Bühne für internationale Unternehmen bietet, die zum Überleben am globalen Markt unerlässlich scheint, zeigen die 3.231 Einreichungen zum red dot award: product design 2009, die aus insgesamt 49 Nationen kamen. Eine rund 16-prozentige Steigerung der Anzahl teilnehmender Unternehmen zeigt das wirtschaftliche Potenzial von Design gerade auch in Zeiten der Krise. Für hohe Designqualität zeichnete die internationale Expertenjury 683 Produkte mit dem red dot, die besten 49 mit dem red dot: best of the best aus. Der feine Unterschied liegt oft im Detail, und so wurden 194 Produkte mit einer honourable mention für eine besonders gelungene Detaillösung gewürdigt. 17 Prozent aller Auszeichnungen gingen in diesem Jahr nach Asien, davon<br />
wurden allein 53 Produkte aus Taiwan prämiiert. Dass gutes Design schon lange nicht mehr der westlichen Welt vorbehalten ist, zeigt das enorme Innovationspotenzial, das sich in diesem Jahr an den Produkten aus Asien<br />
manifestiert. </p>
<h2>Designqualität als Wirtschaftsfaktor</h2>
<p>Der Designwert eines Unternehmens wird zum entscheidenden Faktor, wenn es darum geht, in der Krise zu bestehen. Design bietet einen Mehrwert, macht Marken zu den einflussreichen Stars unseres Alltags. „In einer Welt ohne vertraute Marken verlieren wir die Orientierung“, kritisiert Peter Zec. „Marken haben das Potenzial, Kulturen eine Identität<br />
zu geben und mit ihrer Designperformance eine Richtung, ja, eine Lebenseinstellung vorzugeben und unseren Alltag nachhaltig zu prägen.“ Der Trend geht daher in diesem Jahr zu einem höheren Qualitätsbewusstsein der Hersteller. Eine gezielte Investition in Design ist eine erfolgreiche Marktstrategie. „Die einzelnen Unternehmen reichen in<br />
Krisenzeiten bewusst weniger Produkte ein, die jedoch ihrerseits so gut sind wie nie zuvor“, sagt Zec. Die Einreichungen kamen in diesem Jahr aus insgesamt 49 Nationen, unter den Auszeichnungen finden sich erstmals<br />
auch Nationen, die bislang eher selten mit herausragender Designqualität in Verbindung gebracht wurden, so etwa Indien, Thailand, Brasilien und der Libanon. </p>
<p><a href="http://www.red-dot.de" target="_blank">Website Red Dot Award</a><strong>Verwandte Artikel</strong>
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		<title>James Dyson Award</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 22:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

		<category><![CDATA[Dyson]]></category>

		<category><![CDATA[James Dyson Foundation]]></category>

		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die James Dyson Foundation sucht heuer wieder nach jungen Designern und Ingenieuren. Einzige Bedingung an das Projekt ist, etwas zu designen, das ein Problem löst. Der Gewinner darf sich über £10.000 freuen, plus nocheinmal die gleiche Summe für den Universitätsbereich. Teilnahmeberechtigt sind Studenten aus den Bereichen Produktdesign, Industriedesign und Maschinenbau aus 21 Ländern.
Das Gewinnerprojekt des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="/2009/03/28/james-dyson-award"><img src="/wp-content/media/2009/03/james-dyson-awards.gif" alt="James Dyson Award" /></a></div>
<p>Die James Dyson Foundation sucht heuer wieder nach jungen Designern und Ingenieuren. Einzige Bedingung an das Projekt ist, etwas zu designen, das ein Problem löst. Der Gewinner darf sich über £10.000 freuen, plus nocheinmal die gleiche Summe für den Universitätsbereich. Teilnahmeberechtigt sind Studenten aus den Bereichen Produktdesign, Industriedesign und Maschinenbau aus 21 Ländern.<span id="more-264"></span></p>
<p>Das Gewinnerprojekt des letzten Jahres stammt von Michael Chen. Er konstruierte eine Jacke für Radfahrer, die Beschleunigungssensoren benutzt, um anderen Verkehrsteilnehmern die Absichten des Fahrradfahrers mitzuteilen. Die verwendeten LEDs leuchten in verschiedenen Farben und können am Rücken zum Beispiel grün leuchten, um Beschleunigung des Fahrers zu signalisieren oder umgekehrt, rotes Licht wenn der Fahrer bremst.</p>
<p><object width="420" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/im-yiQ0cJnU&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/im-yiQ0cJnU&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.jamesdysonaward.org/">Offizielle James Dyson Award Website</a><strong>Verwandte Artikel</strong>
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		<title>Cannes Lions Festival verlängert Einreichfrist um zwei Wochen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 21:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
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Die Einreichfristen für das Cannes Lions Festival wurden bis zum Donnerstag, 9. April verlängert.Verwandte Artikel
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<p>Die Einreichfristen für das Cannes Lions Festival wurden bis zum Donnerstag, 9. April verlängert.<strong>Verwandte Artikel</strong>
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		<title>CCA Venus Awards 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 21:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[creativ club austria]]></category>

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Die CCA Venus Awards wurden am Freitag den 27.3.2009 in Wien verliehen. Zu den Abräumern zählten auch dieses Jahr wieder Jung von Matt und Demner, Merlickek &#38; Bergmann mit jeweils 6 Mal Gold.
Artikel auf derStandard.at
Ansichtssache von der Gala auf derStandard.at
Liste der Einreichungen
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="http://www.designfaktor.at/2009/03/28/cca-venus-awards-2009/"><img src="/wp-content/media/2009/03/cca-venus.jpg" alt="CCA Venus" /></a></div>
<p>Die CCA Venus Awards wurden am Freitag den 27.3.2009 in Wien verliehen. Zu den Abräumern zählten auch dieses Jahr wieder Jung von Matt und Demner, Merlickek &amp; Bergmann mit jeweils 6 Mal Gold.<span id="more-249"></span></p>
<p><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1237228514392" target="_blank">Artikel auf derStandard.at</a><br />
<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1237228590548" target="_blank">Ansichtssache von der Gala auf derStandard.at</a><br />
<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1237228590548" target="_blank">Liste der Einreichungen</a><br />
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		<title>Jean Prouvé im Hofmobiliendepot</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/design-veranstaltungen/jean-prouve-im-hofmobiliendepot/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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Jean Pouvré © Hofmobiliendepot

 &#8220;Die Poetik des technischen Objekts&#8221;, Ausstellung im Hofmobiliendepot vom 11. März 2009 bis 21. Juni 2009. Ab Mitte März 2009 präsentiert das Hofmobiliendepot die erste umfassende und systematische Ausstellung zu Möbel und Architektur des französischen Designers Jean Prouvé (1901 - 1984). Es handelt sich um eine Kooperation mit dem Vitra Design [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="/2009/03/23/jean-prouve-im-hofmobiliendepot"><img src="/wp-content/media/2009/03/jeanpouvre-hofmobiliendepot.jpg" alt="Jean Pouvré © Hofmobiliendepot" /></a><br />
<h3>Jean Pouvré © Hofmobiliendepot</h3>
</div>
<p> &#8220;Die Poetik des technischen Objekts&#8221;, Ausstellung im Hofmobiliendepot vom 11. März 2009 bis 21. Juni 2009. Ab Mitte März 2009 präsentiert das Hofmobiliendepot die erste umfassende und systematische Ausstellung zu Möbel und Architektur des französischen Designers Jean Prouvé (1901 - 1984). Es handelt sich um eine Kooperation mit dem Vitra Design Museum aus Deutschland, mit dem wir schon seit mehreren Jahren erfolgreich zusammenarbeiten. Mit dieser Ausstellung setzt das Hofmobiliendepot seine Ausstellungsserie der großen Designerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts fort.<span id="more-243"></span></p>
<p>Jean Prouvé vermag uns zu inspirieren als jemand, der Kreativität, Unternehmertum und Arbeitsethik mit großem Erfolg zu verbinden wusste. Er verknüpfte Handwerk mit Industrie und Design mit Architektur, und mit jedem Schritt trug er die Summe seiner Erfahrungen weiter - als Kunstschmied des Art déco, als Fabrikant und Kontrukteur von Möbeln und Architektur und schließlich als hochgeschätzter Lehrer. Dabei suchte er nie nach der eigenen Handschrift, sondern immer nach logischen Antworten auf die gewünschten Funktionen und die verfügbaren Mittel. Gerade daraus erklärt sich der authentische, unverwechselbare Ausdruck seiner Arbeiten.</p>
<p>Jean Prouvé ist eine zentrale Figur im Design des 20. Jahrhunderts. Er wird heute als einer der innovativsten Konstrukteure in Architektur und Möbelbau geschätzt. Demontierbare Leichtbauten - von kleinen Baracken bis zu großen Hallen - multifunktinale Fassadensysteme sowie verstell- oder zerlegbare, extrem solide Möbel entwickelte er konsequent aus seinen produktionstechnischen Kenntnissen heraus. Mit der wachsenden Technikbegeisterung der letzten Jahre traten Prouvés einflussreiche Erfindungen von Gebäudekonstruktionen und die schlichten industriellen Funktionsmöbel erneut ins Bewusstsein und erlebten hohe Wertsteigerung.</p>
<p>Gezeigt werden die wichtigsten Originalmöbel, viele originale Architekturelemente sowie zahlreiche Architekturmodelle, Fotografien und Originalzeichnungen zu Architektur und Möbeln. Ziel der Ausstellung ist es, Prouvés Werk von möglichst vielen Blickwinkeln aus zu beleuchten und seine beispiellose Vielseitigkeit und Virtuosität für die Besucher und Besucherinnen erfahrbar zu machen.</p>
<p><strong>Jean Prouvé. Die Poetik des technischen Objekts.<br />
11. März 2009 bis 21. Juni 2009</strong></p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong></p>
<p>Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien<br />
Dienstag bis Sonntag: 10 - 18 Uhr<br />
Montag Ruhetag!</p>
<p>Das Hofmobiliendepot ist mit oder ohne Führung während der Öffnungszeiten zu besichtigen.<strong>Verwandte Artikel</strong>
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		<title>Stockfotos 2.0 - Online Bildagenturen drücken auf die Preise</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/design-360/stockfotos-20-online-bildagenturen-drucken-auf-die-preise/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 22:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aevo Design</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Design 360]]></category>

		<category><![CDATA[bildagenturen]]></category>

		<category><![CDATA[istockphoto]]></category>

		<category><![CDATA[photos]]></category>

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		<category><![CDATA[stockfotos]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den letzten Jahren wurden sehr zahlreich Online Bildagenturen gegründet, natürlich mit wechselndem Erfolg. Eine dieser Agenturen wurde von Getty Images - eine der großen klassischen Bildagenturen - im Jahr 2006 gekauft und entsprechend positioniert. Mittlerweile haben rund 70.000 Mitglieder weltweit rund 4,5 Millionen Dateien hochgeladen, wobei diese Zahl natürlich Woche um Woche steigt. Dateien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="/2009/03/22/stockfotos-20-online-bildagenturen-drucken-auf-die-preise"><img src="/wp-content/media/2009/03/istockphoto.jpg" alt="iStockphoto © Martin Huber" title="iStockphoto © Martin Huber" /></a></div>
<p>In den letzten Jahren wurden sehr zahlreich Online Bildagenturen gegründet, natürlich mit wechselndem Erfolg. Eine dieser Agenturen wurde von Getty Images - eine der großen klassischen Bildagenturen - im Jahr 2006 gekauft und entsprechend positioniert. Mittlerweile haben rund 70.000 Mitglieder weltweit rund 4,5 Millionen Dateien hochgeladen, wobei diese Zahl natürlich Woche um Woche steigt. Dateien deshalb, weil iStockphoto nicht mehr nur Royalty Free Fotos verkauft. Auch Illustrationen im Vektorformat, Videos und Flash-Dateien sind verfügbar. Vor kurzem wurde das Angebot um den Bereich Audio erweitert.<span id="more-234"></span></p>
<p>Dateien beisteuern kann jeder, der die Aufnahmekriterien erfüllt. Um die Qualitätsrichtlinien umzusetzen, gibt es Inspektoren, die jede einzelne Datei überprüfen und entweder für gut befinden, Korrekturen einfordern oder gleich abweisen. Durch die technische Entwicklung der digitalen Fotografie im Spiegelreflex-Sektor, ist das Potenzial an Fotografen jedenfalls riesengroß.</p>
<p>Der Vorteil für die Kunden ist eine bisher unerreichte Vielfalt an Motiven bei gleichbleibend guter Qualität. Und natürlich der Preis. Fotos sind bereits ab 1 Euro zu haben.</p>
<p><a href="http://www.istockphoto.at/" target="_blank">www.istockphoto.com</a><br />
<a href="http://www.gettyimages.com">www.gettyimages.com</a><strong>Verwandte Artikel</strong>
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		<title>Don&#8217;t make me think! Die Usability-Pflichtlektüre</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/buecher/dont-make-me-think-die-usability-pflichtlekture/</link>
		<comments>http://www.designfaktor.at/buecher/dont-make-me-think-die-usability-pflichtlekture/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 17:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Steve Krug]]></category>

		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[
Steve Krug: Don&#8217;t Make Me Think! A Common Sense Approach to Web Usability

Steve Krug hat mit dem Buch &#8220;Don&#8217;t make me think!&#8221; ein Werk geschaffen, das eigentlich vom Auftraggeber bis zum Webdesign-Anfänger jeder lesen sollte. Viel wurde schon über Usability geschrieben und gesagt, festgelegt und wieder verworfen. Das schöne an Steve Krugs Buch ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="art-img"><a href="http://www.designfaktor.at/2009/03/20/dont-make-me-think-die-usability-pflichtlekture/" ><img src="http://www.designfaktor.at/wp-content/media/2009/03/dontmakemethink.jpg" alt="Steve Krug: Don&#39;t make me think" /></a><br />
<h3>Steve Krug: Don&#8217;t Make Me Think! A Common Sense Approach to Web Usability</h3>
</div>
<p>Steve Krug hat mit dem Buch &#8220;Don&#8217;t make me think!&#8221; ein Werk geschaffen, das eigentlich vom Auftraggeber bis zum Webdesign-Anfänger jeder lesen sollte. Viel wurde schon über Usability geschrieben und gesagt, festgelegt und wieder verworfen. Das schöne an Steve Krugs Buch ist die Art und Weise, wie er das Thema aufarbeitet. Im Gegensatz zu Jacob Nielson verzichtet er auf das Aufstellen von dogmatischen Regeln und versucht vielmehr den gesunden Verstand anzuregen und liefert auch Argumente, die man wiederum beim Kunden gut brauchen kann.<span id="more-211"></span></p>
<blockquote><div class="bracket top">&bdquo;</div>
<h1 class="zitat">Reduziere die Anzahl der Wörter auf jeder Seite um die Hälfte, dann werde die Hälfte von dem los, was davon übrig bleibt.</h1>
<div class="bracket bottom">&ldquo;</div>
<p><span class="zitatperson">Krugs drittes Gesetz der Usability.</span></p></blockquote>
<p>Steve Krug hält sich in jeder Hinsicht an das, was er selber predigt. Das Buch ist gut strukturiert und verständlich geschrieben. Alles in dem Buch ist auf den Punkt gebracht, keine leeren Floskeln, keine überflüssigen Beispiele.</p>
<p>Wer kann sollte sich die englische Version bestellen, weil laut einem Rezensenten bei Amazon einige Patzer passiert sein dürften.</p>
<p>Buch in Englisch:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0321344758?ie=UTF8&amp;tag=aevodesign-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0321344758">Don&#8217;t Make Me Think!: A Common Sense Approach to Web Usability</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=aevodesign-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0321344758" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Buch in Deutsch:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826615956?ie=UTF8&amp;tag=aevodesign-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3826615956">Don&#8217;t make me think! Web Usability: Das intuitive Web</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=aevodesign-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3826615956" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>ED-Conference 2009 in Zürich</title>
		<link>http://www.designfaktor.at/design-wettbewerbe/ed-conference-2009-in-zurich/</link>
		<comments>http://www.designfaktor.at/design-wettbewerbe/ed-conference-2009-in-zurich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 12:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Huber</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<category><![CDATA[ED-Awards]]></category>

		<category><![CDATA[ED-Conference]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.designfaktor.at/?p=209</guid>
		<description><![CDATA[Das European Design Conference Programm 2009 steht fest. 15 verschiedene Sprecher aus 15 Europäischen Ländern werden vertreten sein. Die 3-tägige Konferenz findet von 15.-17. Mai in Zürich in der Arena Filmcity statt.
Das Festival selbst dauert von 11.-17. Mai 2009. 
Tickets zu reduzierten Preisen sind bis 25. März erhältlich. Nähere Infos und Programmdetails sind auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das European Design Conference Programm 2009 steht fest. 15 verschiedene Sprecher aus 15 Europäischen Ländern werden vertreten sein. Die 3-tägige Konferenz findet von 15.-17. Mai in Zürich in der Arena Filmcity statt.<span id="more-209"></span></p>
<p>Das Festival selbst dauert von 11.-17. Mai 2009. </p>
<p>Tickets zu reduzierten Preisen sind bis 25. März erhältlich. Nähere Infos und Programmdetails sind auf der Website abrufbar: <a href="http://www.ed-awards.com">www.ed-awards.com</a><strong>Verwandte Artikel</strong>
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